cero – Ein Schiebefenster, drei Designpreise26. November 2015

2015 war das Jahr von cero: Kaum ein Produkt konnte in diesem Jahr so sehr die Fach- und Designwelt beeindrucken wie das Schiebefenster. cero gewann gleich drei der weltweit renommiertesten Designpreise: Den iF Gold Award sowie den ICONIC Award Best of Best in der Kategorie Fassade und zuletzt gar die Auszeichnung zum German Design Award-Winn

Filigran und großflächig

cero – Ein Schiebefenster, drei Designpreise

2015 war das Jahr von cero: Kaum ein Produkt konnte in diesem Jahr so sehr die Fach- und Designwelt beeindrucken wie das Schiebefenster. cero gewann gleich drei der weltweit renommiertesten Designpreise: Den iF Gold Award sowie den ICONIC Award Best of Best in der Kategorie Fassade und zuletzt gar die Auszeichnung zum German Design Award-Winner.

cero überzeugt aus der Designperspektive, weil die Verglasung gekonnt über sich selbst hinausweist: Das Schiebefenster verbindet auf äußerst elegante Art den Raum zwischen dem architektonischen Gebilde und der Natur. Durch seine vollflächige Transparenz spielt die Verglasung mit dem subjektiven Raumgefühl. Mit dieser Offenheit interpretiert das Schiebefenster die Relation des Menschen zu seiner Umgebung neu. Diese emotional erfahrbaren Aspekte sind kein geringer Teil der Entscheidungskriterien, die zu der hohen Anzahl an Auszeichnungen führten. Doch vor allem in der Praxis wusste cero durch die vollkommene Ästhetisierung von Funktionalität zu begeistern – ein Fenster, das die Kunst hinter der Architektur erfrischend ergänzt und neue Pfade für ein modernes Raumdesign erschließt, oder wie die Jury des iF Awards in der Laudatio ganz treffend formulierte: „Diese völlig neuartige Gestaltungsidee für Schiebefenster ist so filigran und basiert auf so wenig sichtbarem Materialeinsatz in der Rahmenkonstruktion, dass eine ganz neue Ästhetik in der architektonischen Gestaltung mit Fenstern entsteht.“

 

Form follows function

Durch den Mix aus einer transparenten Großflächigkeit und den filigranen Profilen wird der Umgebungskontext ein Teil der Architektur. Das Fenster kommuniziert durch die nun mögliche Größe und Transparenz zwischen den Welten, präziser gesagt: dem Innen- und Außenraum. Die mit cero möglichen Sichtachsen zeigen neue architektonische und raumgestalterische Ansätze auf und erschließen eine baukulturelle Wertigkeit, die weit mehr als die eigentliche Architektur miteinbezieht.

 

Neue Dimensionen der Offenheit

Mit cero lassen sich transparente Fassaden ganz neu ausspannen, denn einzelne Elemente des Schiebefensters können bis zu 6 Meter hoch und vier Meter breit sein, bei einer maximalen Fläche von 15 m² und einem Einzelgewicht von 1000 Kilo. Das entscheidende und erstaunlichste jedoch sind die eleganten Profile: Mit gerade einmal 34 Millimeter sind diese so breit wie zwei Finger. So fein diese auch wirken mögen, so langlebig und robust ist das, was sie integrieren: Die Dämmung und thermische Entkopplung der Scheibenelemente bis hin zur stabilen Edelstahl-Führungstechnik, die das Öffnen und Schließen wahlweise per Hand oder Motor erlauben. Feuchtigkeit wird durch die integrierte Glasfalzbelüftung nach außen abgeleitet. Die Verschlüsse sind nach der Widerstandsklasse RC2 als einbruchhemmend zertifiziert. Die Bodenschienen sind so flach eingelassen, dass sie barrierefreies Wohnen zulassen.

 

Visionäre Firmentradition

Hergestellt wird cero von Solarlux, einem niedersächsischen Unternehmen, das sich seit über dreißig Jahren erfolgreich mit Innen- und Außenraumbeziehung in der Architektur auseinandersetzt und dabei die vollverglaste Fensterfassade immer mehr in das Zentrum der eigenen Philosophie rückte. Das Unternehmen richtete seit Beginn den Blick auf den Anspruch an eine moderne passive Solararchitektur – eine Bauweise, die sich sowohl Sonnenlicht als auch –wärme energetisch zu nutzen macht. Die einstige Vision und die heutige Erfahrung des Unternehmens münden seit 2014 in cero, das durch große Flächen und schmale Profile optisch kaum mehr zwischen Innen und Außen unterscheiden lässt. cero ist in drei Dämmungsvarianten erhältlich, passivhausgeeignet und nach gesamteuropäischem Standard als einbruchhemmend zertifiziert.
 

 

SOLARLUX, Dezember 2015 - Abdruck frei – 3.785 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

Um Zusendung von Belegen an die Pressestelle in Beckum wird gebeten.

SOLARLUX Unternehmenskommunikation (für redaktionelle Rückfragen und Zusendung von Belegexemplaren):

Frau Nicole Holtgreife • holtgreife | Büro für Markenkommunikation | Alleestraße 40 | 59269 Beckum | T + 49 (0)2521 82994-12 | F +49 (0)2521 82994-24 • Email: n.holtgreife@solarlux.de




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